Über mich

Ich heiße Moritz Böker und bin der Author dieser Seite. Schon früh war ich neugierig, wie Geräte, Maschinen und sonstige Dinge funktionieren und durfte von meinem Vater handwerklich lernen. Dass ich dann vieles aufgeschraubt und ausprobiert habe, war dessen logische Konsequenz. Ebenso, dass dabei auch so einiges schief ging. Wenn etwas einmal nicht so funktioniert hat, wie es soll, habe ich meine Schlüsse daraus gezogen und es beim nächsten Versuch besser gemacht. Nach und nach habe ich mich in verschiedene Bereiche, wie Mechanik, Elektronik, Computer etc. vorgewagt. Ein Spezialgebiet habe ich nicht, ich bin kein Experte in irgendeiner Wissenschaft. Ich kann von vielem ein bisschen – so bin ich eben ein Allrounder. Momentan studiere ich Robotik und Automation, was gut zu meiner Begabung passt.

Auf meiner Homepage möchte ich gerne meine Projekte mit anderen teilen. Dabei geht es mir mehr darum, die grobe Idee vorzustellen, anstatt eine detailierte Schritt-für-Schritt-Anleitung. Nicht alle Projekte funktionieren wie gewünscht. Dies heißt jedoch nicht, dass ein Projekt nicht erfolgreich ist. Denn lernen tue ich in jedem Fall etwas. Daher möchte ich auch diese Tüfteleien nicht verschweigen, sondern dem Leser die Möglichkeit geben, aus meinen Fehlern zu lernen bzw. mir bei der Lösung zu helfen.

Ein Erfinder muss nicht alles wissen, oder gar können. Was ihn ausmacht, ist, dass er Ideen oder Vision findet, verfeinert und an ihnen festhält, ohne bereits den Weg der Umsetzung zu kennen. Letzteres ist sogar hinderlich und schränkt Erfindungen ungemein auf den heutigen Stand der Wissenschaft oder vielmehr auf den Wissenstand des Erfinders ein. Daher darf beim Finden von Ideen keine Rücksicht auf das aktuell Machbare oder Mögliche genommen werden. Der Fokus darf einzig und allein auf der Idee und ihrem Zweck liegen. Ist diese erfunden, und hat einen DIE IDEE gepackt, so ist der Wille da, alles daran zu setzen, sie umzusetzen. So kann sich der Erfinder alles dafür Notwendige aneignen oder sie zusammen im Team mit anderen realisieren, die seine Fähigkeiten ergänzen. Durch das direkte Anwenden des eigens dafür Gelernten, merkt man sich jenes Wissen nicht als Information, sondern als Erfahrung. Lernt man hingegen ohne Vision, Idee oder Ziel, so ist dies fast als ein Verlust der Zeit zu nennen, da so viel wieder vergessen wird.